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AudioVideo-Redaktion
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25.01.2012

Zum "Holocaust-Gedenktag": Begegnungen in Auschwitz halten die Erinnerung wach

Zum "Holocaust-Gedenktag": Begegnungen in Auschwitz halten die Erinnerung wach
Jeder fünfte Jugendliche weiß nicht, was Auschwitz ist! Das ist das Ergebnis einer jetzt veröffentlichten "stern"-Umfrage aus Anlass des "Holocaust-Gedenktags" an diesem Freitag, 27. Januar. Umso wichtiger sind die Begegnungswochen des katholischen Maximilian-Kolbe-Werks in dem ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslager. In diesen Tagen treffen sich dort junge Journalisten mit ehemaligen KZ-Häftlingen und überlegen dabei auch, wie man mit Hilfe der neuen Medien die Erinnerung wachhalten kann. Jedes Jahr organisiert das katholische Hilfswerk solche Begegnungen - denn wer weiß, wie lange es diese Chance des persönlichen Kontakts mit Überlebenden des Holocaust noch gibt. Wir haben eines der letzten Treffen mit der Kamera begleitet. Auf der Seite www.maximilian-kolbe-werkprojekt2012.blogspot.com sind übrigens erste Produkte der aktuellen Projektwoche zu hören, zu sehen und zu lesen.

 
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24.01.2012

Vor 50 Jahren: Papst Johannes XXIII. beruft das Konzil ein

Vor 50 Jahren: Papst Johannes XXIII. beruft das Konzil ein
Es war mehr als nur eine Überraschung - fast schon eine Sensation, als Papst Johannes XXIII. ein neues Konzil ankündigte, das als "Zweites Vatikanisches Konzil" (1962 - 1965) in die Geschichte eingehen sollte. In diesem Jahr jährt sich der Konzilsbeginn zum fünfzigsten Mal. Ein Weckruf für die katholische Welt - und das von einem damals schon 80-Jährigen, der eigentlich als "harmloser Kompromisskandidat und Papst des Übergangs" galt. Ausgerechnet er stieß dann ein "aggiornamento" an, also eine Wiederannäherung der Kirche an die Erfordernisse der Zeit. Nicht zuletzt dadurch wurde "der gute Papst" ("il papa buono") so populär wie kaum ein anderes Kirchenoberhaupt. Und das Konzil machte Geschichte, weil es zu tiefgreifenden Umwälzungen in der katholischen Kirche führte: Zurückdrängung der lateinischen Messe, verstärktes Selbstbewusstsein der Ortsbischöfe gegenüber Rom und der Laien gegenüber den Bischöfen, ökumenische Öffnung ohne Vorbild.... Auswirkungen, die vor 50 Jahren wohl niemand - auch nicht Johannes XXIII. selbst - ahnen konnte.

 
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29.12.2011

Kinderrechte in Nicaragua und anderswo - die neue Sternsingeraktion

Kinderrechte in Nicaragua und anderswo - die neue Sternsingeraktion
In den nächsten Tagen und Wochen sind sie wieder unterwegs: Nach dem offiziellen Start ziehen jetzt etwa eine halbe Million Mädchen und Jungen rund um den Dreikönigstag am 6. Januar als Heilige Drei Könige verkleidet von Haus zu Haus. Dabei sammeln sie Spenden und bringen den Segen "Christus mansionem benedicat" ("Christus segne dieses Haus"). "Klopft an Türen, pocht auf Rechte" - so heißt das Leitwort der aktuellen Aktion Dreikönigssingen. Im Mittelpunkt stehen diesmal die Kinderrechte, die allzu oft mit Füßen getreten werden. Und das nicht nur im Beispielland Nicaragua. Auch hier bei uns geht es längst nicht allen Kindern wirklich gut. Deshalb sollen die Sternsinger auch hier auf diese Kinderrechte pochen. Im vergangenen Jahr kamen bei der Aktion mehr als 40 Millionen Euro für Kinder in Not zusammen. Träger sind das Kindermissionswerk "Die Sternsinger" und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

 
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29.12.2011

Bilanz und Ausblick - Erzbischof Zollitsch blickt zurück auf 2011 und voraus auf 2012

Bilanz und Ausblick - Erzbischof Zollitsch blickt zurück auf 2011 und voraus auf 2012
Papstbesuch, Dialogprozess, Weltbild-Debatte, ... - die katholische Kirche in Deutschland hat ein ereignisreiches Jahr hinter sich. Wir blicken zurück und ziehen Bilanz mit Erzbischof Robert Zollitsch, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz. Zugleich schauen wir mit ihm schon ein wenig nach vorne - auf seine größten Hoffnungen und Sorgen zum Jahreswechsel sowie auf den Katholikentag und die nächste Runde im Dialogprozess.

 
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28.12.2011

Faszination Taize - Zehntausende kommen zum Europatreffen über Silvester nach Berlin

Faszination Taize - Zehntausende kommen zum Europatreffen über Silvester nach Berlin
 

 
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28.12.2011

Bilanz und Ausblick - Erzbischof Zollitsch blickt zurück auf 2011 und voraus auf 2012

Bilanz und Ausblick - Erzbischof Zollitsch blickt zurück auf 2011 und voraus auf 2012
Papstbesuch, Dialogprozess, Weltbild-Debatte, ... - die katholische Kirche in Deutschland hat ein ereignisreiches Jahr hinter sich. Wir blicken zurück und ziehen Bilanz mit Erzbischof Robert Zollitsch, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz. Zugleich schauen wir mit ihm schon ein wenig nach vorne - auf seine größten Hoffnungen und Sorgen zum Jahreswechsel sowie auf den Katholikentag und die nächste Runde im Dialogprozess.

 
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25.12.2011

Weihnachten 2011 - Papst-Appell für Frieden und Dialog in der Welt

Weihnachten 2011 - Papst-Appell für Frieden und Dialog in der Welt
Papst Benedikt XVI. hat in seiner Weihnachtsbotschaft zu Versöhnung und Frieden in der Welt aufgerufen, vor allem in den Krisenregionen Afrikas und des Nahen Ostens. Vor mehreren Zehntausend Menschen auf dem Petersplatz sprach er sich für eine Wiederaufnahme des Dialogs zwischen Israelis und Palästinensern sowie für ein Ende der Gewalttätigkeiten in Syrien aus, "wo schon so viel Blut vergossen worden ist". Den Ländern Nordafrikas wünschte das Kirchenoberhaupt "neue Kraft beim Aufbau des Gemeinwohls". Nach seiner Ansprache spendete Benedikt XVI. den feierlichen Segen "Urbi et orbi" - der Stadt Rom und dem Erdkreis. Zuvor richtete der 84-Jährige Weihnachtswünsche in 65 Sprachen an alle Welt. Bei kaltem aber sonnigem Wetter sagte der Papst auf Deutsch: "Die Geburt Jesu Christi, des Erlösers der Menschen, erfülle Euer Leben mit tiefer Freude und reicher Gnade; sein Friede möge in Euren Herzen wohnen. Gesegnete und frohe Weihnachten!" In seiner Weihnachtsbotschaft verwies der Papst besonders auf die schwierige Situation am Horn von Afrika, wo die Menschen unter Hunger, Not und politischer Unsicherheit litten. Die internationale Gemeinschaft rief er auf, den vielen Flüchtlingen zu helfen, die in ihrer Würde hart auf die Probe gestellt seien. Weiter gedachte er der Menschen, die nach den jüngsten Überflutungen in Thailand und den Philippinen besondere Entbehrung und Mühsal litten. Schließlich erbat er Gottes Hilfe für Dialog und Zusammenarbeit in Birma sowie Rechtssicherheit für die Bewohner Süd-Sudans. Am späten Samstagabend hatte Benedikt XVI. im überfüllten Petersdom die Weihnachtsmette in Erinnerung an die Geburt Christi gefeiert. In seiner Predigt wandte er sich gegen eine Fixierung auf das Materielle, das Messbare und Greifbare und rief die Menschen zu Demut und Einfachheit auf. Das Fest der Geburt Christi sei heute zu einem "Fest der Geschäfte geworden". Die Christen sollten "durch die glänzenden Fassaden dieser Zeit hindurchschauen bis zum Kind im Stall zu Bethlehem, um so die wahre Freude und das wirkliche Licht zu entdecken". Zugleich forderte er zu Solidarität mit den Menschen auf, die Weihnachten in Armut, Leid und Unterwegssein feiern müssten. Mit Nachdruck rief er weiter zu Frieden und Gewaltlosigkeit in der Welt auf. Insbesondere die Christen müssten sich als Friedensstifter erweisen, mahnte das Kirchenoberhaupt.

 
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23.12.2011

Bilanz und Ausblick - Erzbischof Zollitsch blickt zurück auf 2011 und voraus auf 2012

Bilanz und Ausblick - Erzbischof Zollitsch blickt zurück auf 2011 und voraus auf 2012
Papstbesuch, Dialogprozess, Weltbild-Debatte, ... - die katholische Kirche in Deutschland hat ein ereignisreiches Jahr hinter sich. Wir blicken zurück und ziehen Bilanz mit Erzbischof Robert Zollitsch, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz. Zugleich schauen wir mit ihm schon ein wenig nach vorne - auf seine größten Hoffnungen und Sorgen zum Jahreswechsel sowie auf den Katholikentag und die nächste Runde im Dialogprozess.

 
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